19 Februar, 2009

Gesucht: Der Pate V

Das mehrfach mit Preisen* ausgezeichnete Patenschaftsprojekt Connecting People, das seit 2002 vom Grazer Verein ZEBRA durchgeführt wird, baut eine neue, fünfte Patenschaftsgruppe auf. Nachdem in den letzten Monaten wieder vermehrt unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Steiermark untergebracht wurden, sucht ZEBRA Erwachsene, die eine Patenschaft für einen alleinstehenden jugendlichen Flüchtling übernehmen wollen.

40 Paten und Patinnen nehmen bisher am Projekt teil und begleiten und unterstützen Flüchtlingsjugendliche. In einer Patenschaft geht es darum, einen jungen Menschen, der ohne erwachsene Bezugsperson in Graz oder in der Steiermark lebt, durch emotionale Zuwendung und Hilfestellungen im Alltag zu unterstützen. Je nach Interessen und Möglichkeiten von Pate/Patin und Jugendlichem kann das verschiedenes heißen: Gemeinsam die Freizeit verbringen ( Kino, Kultur, essen, in die Natur gehen, u.a.), beim Deutsch lernen behilflich zu sein oder bei Amtswegen zu begleiten. Das Ausmaß des Kontaktes wird vom Paten und Jugendlichen selbst bestimmt. Die Patinnen und Paten werden von Zebra geschult und während ihrer Patenschaft begleitet.

Nähere Informationen und Kontakt:

ZEBRA

* Connecting people erhielt die österreichweit ausgeschriebene "SozialMarie" und die "TrauDi", einen Preis des Kinderbüros und der Kinder- und Jugendanwaltschaft.

12 Februar, 2009

Haben Sie ein Hundehaar für mich?

Eine deutsche Kleinstadt wehrt sich gegen die lästigen Hundehäufchen. Mit DNA-Tests sollen Übeltäter entlarvt werden, wenn es nach dem Bürgermeister von Volkach geht. Blöd nur, dass man zuerst von jedem Vieh eine zuverlässige Probe einsammeln muss. Eher kein Modell, das sich in "kotleidenden" Großstädten wie Wien oder Madrid durchsetzen wird.

Quelle: Die Welt

02 Februar, 2009

Robin ohne Batmobil

Das ist ein "Reliant Robin". Der englische Erstligist FC Portsmouth machte das Gefährt kurzerhand zur Übungshilfe. Der Spieler, der in der vergangenen Woche am schlechtesten trainierte, muss das Dreirad eine Woche lang fahren. Langzeitstudien zum Erfolg der Methode sind noch ausständig. Unwahr sind Gerüchte, dass in Österreich überlegt wird, Fußball-Funktionäre mit schlechter Performance in Zukunft mit ähnlichen Gefährten auszustatten und ihre Luxuskarossen zum Wohle des Vereins zu verkaufen.

Quelle: ORF, Spekulation: Haubentaucher